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Abschied der Vorschulkinder

 

Wir trafen uns mit den 4 Vorschulkindern am Wanderparkplatz im Eibenwald. Voller Vorfreude, was sie wohl die n√§chsten 3 Stunden erleben sollten, h√∂rten sie Andrea zu. Sie hatte es doch tats√§chlich geschafft, den Eibenwald in einen M√§rchenwald zu verzaubern. Die Aufgabe der Kinder war es nun, an Hand einer M√§rchenralley die Schatzkiste und den dazugeh√∂rigen goldenen Schl√ľssel zu finden.

Aufgeregt wanderten wir los. Immer in der Hoffnung dass das Wetter h√§lt. Denn in der Ferne grummelte es schon und dunkle Wolken zogen auf. Und die erste M√§rchenstation war auch bald gefunden. Bunte B√§nder kennzeichneten die Stelle an der die "R√§tselpost" versteckt war. Ein Frosch und ein Brunnen waren auf dem Hinweiszettel zu sehen. Sonja las ihnen noch ein R√§tsel dazu vor. Nat√ľrlich erkannten die Kinder gleich den "Froschk√∂nig". Jetzt wurden noch ein paar Fragen zum Inhalt des M√§rchens gestellt. Aber auch das war fix beantwortet. Im Anschluss durften sich die Kinder und Erzieherinnen noch eine goldene Kugel(Tennisball) zuwerfen. Ziel war es, sie nicht fallen zu lassen, da sie sonst in den Brunnen f√§llt.

Bald ging es dann auch schon auf die Suche der 2. von insgesamt 13 Märchenstationen. Im Laufe der Wanderung wurden Märchen wie Rapunzel,Hänsel und Gretel, Aschenputtel, Schneewittchen usw. gefunden.

 

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"Ach r√ľttel mich, ach sch√ľttel mich, wir sind alle miteinander reif!"

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                    

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"Knusper,knusper knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen"

Um zu erraten um welches Märchen es sich als nächstes Handeln wird,

mussten die Kinder ein Puzzle legen.

 

 

 

 

 

 

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"Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter"

Als Aufgabe durften die Kinder Seilziehen.

 

 

 


Andrea hat sich w√§hrend der Wanderung von uns verabschiedet. Sie hatte einen Termin mit der Fee, die sie noch im Wald treffen sollte. Wenn die Kinder 12 Stationen gel√∂st haben sollten, so w√ľrden sie wieder auf Andrea sto√üen. Die Spannung bei den Kindern wurde so noch mal gesteigert.

 

Endlich war es dann auch soweit.Alle Stationen wurden gefunden und gel√∂st. Mitten im Wald trafen wir Andrea an einem sch√∂nen Picknickplatz. Er war schon sehr einladend f√ľr uns hergerichtet. Und was hatte Andrea nun bei der Fee erfahren? Tats√§chlich hielt sie den goldenen Schl√ľssel in der Hand. Nur die Schatzkiste konnte sie nicht finden. Darum bat sie die Kinder nach ihr zu suchen. Nach kurzer Zeit wurde sie gut gesch√ľtzt unter einer Wurzel gefunden. Voller Spannung √∂ffneten sie die Kiste mit dem goldenen Schl√ľssel. Zum Vorschein kamen Edelsteine und S√ľ√üigkeiten, die unter den Kindern aufgeteilt wurden. Nach einer St√§rkung mit selbstgebackenen Kuchen machten wir uns auf den Heimweg.¬†

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 Stellte sich nur die Frage, wie wir den weiten Weg vom Eibenwald in den Kindergarten schaffen sollten. Zu Fuß?????? Ganz schöne weit!

Erstmal wanderten wir die Stapferl nach oben und aus den Wald herraus. Bisher ist es trocken geblieben. Doch dort oben erwartete uns eine dicke schwarze Wolkenwand. Es stand aber auch eine √úberraschung am Waldrand f√ľr die Kinder bereit. Sie sollten nicht den Weg zu Fu√ü laufen m√ľssen, sondern mit der Kutsche fahren. Die Freude war riesig.

 

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Am Kindergarten angekommen, erwarteten uns dort schon am Stra√üenrand die Eltern und alle Kindergartenkinder. Nun sollte die Abschiedsfeier f√ľr die Vorschulkinder beginnen. Doch was macht das Wetter.....

Gerade als f√ľr das Singspiel alles aufgebaut war, und die Picknickdecken der G√§ste ausgebreitet waren,√∂ffneten die Wolken ihre Schleusen. Doch zum Gl√ľck war es nur ein kurzer Schauer, und nach 15 Minuten konnten wir starten.

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¬†"Wir Kindergarten Kinder wir sind vergn√ľgt und froh. Wir w√ľnschen nur das eine, es bliebe immer so. Heidi, Heida......."

Mit diesem Lied wurden die Eltern von den Kindern begr√ľ√üt.

 

 

 

 

 

 

 

Die Vorschulkinder haben zu "Plock, der Regentropfen" noch ein kleines Singspiel einstudiert. W√§hrend sie es auff√ľhrten, haben die anderen Kinder kr√§ftig dazu gesungen.

 

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Zu jedem Fest geh√∂rt nat√ľrlich auch ein gutes Essen. Auf Grund der Coronavorschriften war es uns dieses Jahr leider nicht m√∂glich ein Buffet anzubieten. Jede Familie brachte ihre Brotzeit selber mit und es wurde auf den Picknickdecken mit geb√ľhrenden Abstand gegessen.


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Endlich kam es f√ľr die Vorschulkinder zum eigentlichen Grund des Festes. Sie wurden verabschiedet. Dazu wurde ihnen die selbstgebastelte Schult√ľte √ľberreicht. Als Geschenk erhielt jeder eine individuell gestaltete Bildermappe und ein Erstlesebuch √ľberreicht.

Die stolzen Vorschulkinder:

 

 

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Und damit die anderen Kinder nicht leer ausgehen, hat der Elternbeitrat f√ľr jedes Kind eine kleine Schult√ľte mit S√ľ√üigkeiten verteilt.

 

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Den Abschluss dieses Festes bildete dann der "Rausschmiss" jedes einzelnen Vorschulkindes. Dazu lief jedes Kind Spalier, bis es am Gartentor in eine Decke gesetzt wurde und dort mit Gesang und Juhu dem Papa in die Arme geworfen wurde.

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Ein wunderschönes Fest in einem außergewöhnlichen Jahr geht zu Ende.

Danke an alle Beteiligten und Helfer.

 

 

 

 

 

Ausflug auf den Ziegenhof von Familie Hackel

und zu Elisabeth

 


Sollte ein Ausflug mit allen Kindern an Corona scheitern? Nein! Durch einen ausgekl√ľgelten Plan konnten alle Kinder daran teilnehmen.

Am 7.7. traf sich eine Gruppe bei Familie Hackl auf dem Ziegenhof. Dort durften wir in den Stall, haben die kleinen Ziegen gef√ľttert und gestreichelt und sogar auf den Arm genommen. Eine Ziege bekam eine Leine umgelegt, damit wir mit ihr Spazierengehen konnten. Wir konnten auch ganz frisch geborene Ziegen bei ihren ersten Gehversuchen beobachten.

Die zweite Gruppe traf sich währenddessen bei Elisabeth zu Hause. Dort wurde gemeinsam gesungen und das Klavier genauestens angeschaut, ja sogar ein wenig auseinandergebaut.

Irgendwann hie√ü es f√ľr beide Gruppen "Abmarsch". Gruppe 1 machte sich auf den Weg vom Ziegenhof zu Elisabeth und Gruppe 2 auf den Weg von Elisabeth zum Ziegenhof. Auf halber Strecke trafen sich die Gruppen und machten mit vorgegebenen Sicherheitsabstand auf 2 Decken Brotzeit, bevor sich der jeweilige Weg fortsetzte.

Bei besten Wetter und guter Laune war es f√ľr alle ein wundersch√∂ner Tag.

Ein herzliches Dankesch√∂n geht an Familie Hackl und an Elisabeth f√ľr ihre Einladung und Zeit die sie uns entgegenbrachten.

 

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Projekt: "Plock der Regentropfen"

Eine Geschichte √ľber den Wasserkreislauf

 

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Plock, der Regentropfen, durchlebt zum ersten Mal den Wasserkreislauf. Dabei reist er auf der Wolke, gruselt er sich in den unterirdischen G√§ngen der Erde, trifft einen Regenwurm, wird durch eine turbulente Wasserachterbahn geschleudert und schlie√ülich wieder durch Sonne und Wind in die Wolken zur√ľckgetragen. Mit vielen Bildern, Musik zum Mitsingen, Spielanregungen und Experimenten wird den Kindern der Wasserkreislauf dabei erkl√§rt.

 

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Kindergarten während der Coronakrise/aktuell


Langsam und unter vielen Auflagen und Vorkehrungen wurde der laufende Betrieb im Kindergarten wieder aufgenommen. Erst nur mit "systemrelevanten" Kindern. Später wurde immer mehr gelockert, bis schließlich Anfang Juli alle Kinder die Einrichtung wieder besuchen durften. Hier ein kurzer Einblick, was bei den Dorfstrolchen gerade Alltag ist:

Die bestehende Gruppe aus 34 Kindern wurde in zwei getrennte Gruppen aufgeteilt. Die Kinder besuchen nun jeweils die Sonnen- bzw. Regenbogengruppe. Der Turnraum wurde kurzerhand zum 2. Gruppenraum umgestaltet. Die Turnhalle hat einen seperaten Außenaufgang, so dass auch bei der Bring-und Abholzeit ein Mindestabstand eingehalten werden kann.

Die Eltern d√ľrfen den Kindergarten nicht betreten. Das hei√üt, die Kinder werden von uns an der T√ľr in Empfang genommen. Unsere Bedenken, dass manche Kinder mit dieser Bringsituation √ľberfordert sind, hat sich nicht eingestellt. Ein kurzes "Pfuiti" ein Bussi und die Kinder kommen mit uns in die Garderobe. Dann erstmal gr√ľndlich H√§ndewaschen und das Spielen kann beginnen.

Erstaunlich, wie schnell und unkompliziert sich die Kinder in der neuen Situation zurechtgefunden haben.

Anf√§nglich durften die beiden Gruppen auch im Garten keinen Kontakt haben. Als Ausweichm√∂glichkeit bot sich uns der angrenzende Bolzplatz, bzw. der Eisplatz an. Einige Fahrzeuge konnten wir gl√ľcklicherweise im Vereinsheim am Eisplatz lagern, um sie nicht t√§glich von A nach B schaffen zu m√ľssen.

Inzwischen treffen sich beide Gruppen wieder im Garten.

Jetzt sind es nur noch 14 Tage bis zu den Sommerferien. Wir alle hoffen, dass die Fallzahlen weiterhin gering bleiben und es nach den Ferien noch weitere Lockerungen und somit weniger Regeln geben wird.

 

 

 

Kindergarten während der Coronakrise


Am 16. M√§rz hie√ü es auch bei uns im Kindergarten: Alle bleiben zu Hause. Nachdem auch nach den Osterferien noch keine Lockerung der Ma√ünahmen in Sicht war, starteten wir die Aktion "Abholstation". Unsere Idee war, f√ľr die Kinder Bastelangebote, aber auch mal Fingerspiele, Lieder usw. vorzubereiten.

 

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Das alles wird in T√ľten/Taschen gepackt. Die Eltern bekommen eine Nachricht geschickt (Handy), dass es am Kindergarten abgeholt werden kann. Um den Sicherheitsabstand zu wahren, wird die Tasche am Fenster kontaktlos √ľbergeben.

 

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So besteht die M√∂glichkeit mit Kindern und Eltern in Kontakt zu bleiben, einen kurzen Ratsch zu f√ľhren und sich auszutauschen.

Das Ergebnis der Bastelaktion bekommen wir dann oft als Bild zugesendet.

 

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Besuch bei Firma Resch/Forst


Passend zum Thema "Unser Dorf" wurden wir von der Firma Resch eingeladen deren Betrieb zu besichtigen. Durch die direkte Nachbarschaft zum Kindergarten wissen die Kinder genau wo die Firma ist, doch wer hat sie schon mal von Innen sehen d√ľrfen? Genau dies wurde den Kindern mit dem Besuch erm√∂glicht. Welche Maschinen gibt es, was wird dort hergestellt? Ihnen wurde auch eindrucksvoll gezeigt, wie eine Maschine einen Holzlaster produziert. Diese durften dann auch mit in den Kindergarten genommen werden.

 

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√úbernachtung im Kindergarten

 


Abends Licht im Kindergarten? Was ist denn da los? Gegen 17 Uhr kommen 10 Kinder, die sich trauen ohne Mama und Papa im Kindergarten zu √ľbernachten. Bepackt mit Matratze, Schlafsack, Taschenlampe und Kuscheltier war die Aufregung gro√ü, wie denn das alles so werden w√ľrde.

Erst wurde noch ein wenig gespielt, bevor besprochen wurde, wer wo und neben wem sein Schlaflager aufbaut. Im Anschluss durfte jeder sein Kuscheltier vorstellen.

W√§hrenddessen hat Andrea in der K√ľche schon alles f√ľr die Pizza zum Abendessen vorbereitet. Jedes Kind durfte nach seinen W√ľnschen die Pizza belegen.

Nach dem gemeinsamen Abendessen zogen wir uns noch mal Jacke und Schuhe an und machten uns auf zu unserer Nachtwanderung. Schließlich sollten die Taschenlampen zum Einsatz kommen.

Wieder im Kindergarten, hatten alle schnell ihren Schlafanzug an, die Zähne geputzt und den Schlafsack bis zu den Ohren gezogen. Die ersten Kinder schliefen schon, während andere noch nach einer 2. Guten Nacht Geschichte verlangten. Doch nach dieser schlummerten gegen 22 Uhr alle Kinder ohne Zwischenfall bis zum nächsten Morgen um 7 Uhr.

Andrea brachte uns frische Semmeln zum Fr√ľhst√ľck mit.

Gegen 8.30 wurden die Übernachtungskinder alle abgeholt, während die anderen Kinder in den Kiga kamen, um den Vormittag dort zu verbringen.

Ein tolles Erlebnis!!! Was alle beteiligten Kinder sicherlich noch ein wenig "mutiger" gemacht hat.

 

 

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Neues Spielzeug

 

Anfang Dezember marschierten wir mit den Kindern zu unserem Nachbarn, die Firma Schröder.

Mit im Gep√§ck hatten wir selbstgebastelten Christbaumschmuck, um den Baum im Foyer der Firma weihnachtlich¬† zu schm√ľcken.

Diese Aktion belohnte die Firma Schr√∂der mit einer gro√üz√ľgigen Spende, die wir nun nutzten, um neues Spielzeug anzuschaffen.

Die Kinder haben sich sehr gefreut!

 

      

 

 

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Einweihungsfest f√ľr das neue Spielhaus

Durch viele freiwillige flei√üige Helfer und gro√üz√ľgige Spenden wurde im Sommer unser Spiel- und Kletterhaus im Garten fertiggestellt. Dieses wurde nun bei einem Wortgottesdienst eingeweiht. Anschlie√üend feierten Gro√ü und Klein bei herrlichem Herbstwetter.

 

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Weihnachtsgeschenke f√ľr Mama und Papa basteln

 

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Christbaumschm√ľcken im Rathaus

 

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Die Schlaumeierstrolche wurden ins Rathaus nach Wessobrunn eingeeladen, um dort den Christbaum zu schm√ľcken.

Anschlie√üend gab der B√ľrgermeister eine leckere Brotzeit mit Wiener und Brezen aus

 

 

 

 

 

 

Der erste Schnee

 

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 Herbst im Kindergarten

 

 

Die Schlaumaierstrolche d√ľrfen zum Apfelpressen

 

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Erntedank im Kindergarten

 

 

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Zwei Igel zu Besuch

 

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"Es dauert nicht mehr lang, dann bin ich ein Schulkind!"

 

So denken gerade 7 Schlaumeierstrolche. Die Zeit, bis zum Schuleitritt r√ľckt immer n√§her, und die Aufregung darum, wird immer gr√∂√üer.
Ein wichtiger Eckpunkt zur Vorbereitung des Schuleintritts, ist das Schult√ľtenbasteln mit Mama. An einem Nachmittag wurden ganz individuelle Schult√ľten gestaltet.

 

 

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Der Zahnarzt zu Besuch im Kindergarten

Frau Dr. Knauer-Blank kam zu uns in den Kindergarten, um uns etwas √ľber Zahngesundheit und Zahnpflege zu erkl√§ren. Sie kam auch nicht alleine, sondern hatte ihren "Assistenten" dabei.

 

 

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Schließlich bekam jedes Kind noch sein eigenes Zahnputzset.

 

 

 

 

 

 

 

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Schließlich hieß es ab in den Ofen und dann warten, warten, warten, bis wir es endlich probieren konnten.

Danke Sabine f√ľr deine M√ľhe und Zeit die du uns geschenkt hast!

 

 

 

 

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Zu Besuch im Tierpark Hellabrunn

 


Am 03. Mai war es endlich soweit. Der Bus stand vor dem Kindergarten um uns abzuholen und in den Tierpark
Hellabrunn nach M√ľnchen zu bringen.
Seit Februar beschäftigten wir uns mit dem Thema "Tiere" im Kindergarten. Angelehnt an die Musik und
das Bilderbuch "Der Karneval der Tiere" sangen, spielten und bastelten wir themenbezogen, hörten Geschichten
und betrachteten uns manche Tiere etwas genauer. Wo z.B. lebt ein L√∂we, wie jagt er oder aber wie laut kann er br√ľllen.
Wie leben H√ľhner, was fressen sie und warum k√§mpfen die Gockel untereinander. Das und noch
vieles mehr waren Fragen die wir versuchten zu beantworten.
Und jetzt war es endlich soweit und wir konnten uns Löwen, Elefanten, Schlangen, Schildkröten usw. in Lebensgröße anschauen.

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Am Ende unsere Rundgangs durch den Zoo haben wir noch Greifvögel bei ihrer Flugshow beobachten können. Dabei wurde uns auch 
noch viel erklärt. z.B. wie schwer einzelne Vögel werden, wie schnell sie fliegen können oder was sie fressen.

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Beeindruckt von all den Erlebnissen ging es zur√ľck zum Bus.

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Ersch√∂pft und m√ľde sind auf der Heimfahrt einige Kinder eingeschlafen. Gegen 16.30 wurden wir von den Mama¬īs

schon am Kindergarten erwartet.

Es war ein wundersch√∂ner, erlebnisreicher und lehrreicher Tag f√ľr Klein und Gro√ü.

 

 

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September 2013

 

Die Sonnenblume

Gelbe Blume, gelber Stern

Sonnenblume, hab dich gern.

Leuchtest wie die Sonne

schenkst uns freud und Wonne.

aus ganz kleinem Kern

wuchs dieser Sonnenstern.

 

 

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April 2013

 

Im Rahmen unseres Projekts "Unser Körper und was er braucht, damit es ihm gut geht, haben wir uns nach den Osterferien mit dem Thema Ernährung auseinander gesetzt.

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Die Nahrung gelangt durch den Mund √ľber deie Speiser√∂hre in den Magen. Wird dort verdaut und dann √ľber den Darm dem K√∂rper zugef√ľhrt oder wieder ausgeschieden.

Um diese Vorg√§nge besser verstehen zu k√∂nnen, haben die Kinder viele Experimente durchgef√ľhrt.

 


 

März 2013

Feier zum Osterfest

Im Morgenkreis hörten wir die Geschichte vom Tod und der Auferstehung Jesu.

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Und dann kam nat√ľrlich auch der Osterhase, der trotz Schneesturm kleine Geschenke im Garten versteckt hatte.

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Anfang März starteten wir mit unserem neuen Projekt zum Thema:

"Unsere Körper und was braucht er, dass es ihm gut geht."

 

Zum Einstieg gestalteten die Kinder mit sehr viel Eifer und Spaß ein Selbstporträt in Lebensgröße.

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 Jetzt hieß es genauer hinschauen.

Das Thema Haut wurde von vielen Seiten betrachtet und mit Gesprächen, Geschichten und Spielen vertieft.

 

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Sehr schnell stellten wir fest, dass das Thema Knochen den Kindern sehr wichtig war.

Um das Thema anschaulicher zu gestalten, besorgte uns eine engagierte Mutter ein Skelett, welches wir als Leihgabe f√ľr einige Tage in unseren Kreis aufnahmen.¬† Die Kinder gaben dem Gast¬† den Namen "Fridolin Skeletti", er begleitete uns im Morgenkreis. Wir konnten von ihm viel lernen. Zum Beispiel: Wo ist die Wirbels√§ule, wie schauen die Knochen an unseren Zehen aus oder wozu brauchen wir den Brustkorb. Einige Kinder lernten ganz eifrig ganz viele Knochen zu benennen.

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Die Frage: "Was mach ich wenn sich ein Kind weh getan hat" beantworteten wir mit dem erste Hilfeprojekt "Trau Dich" vom¬†Bayrischen Roten Kreuz. ¬†Dabei lernten die Kinder wie man jemanden tr√∂stet, wie ein Pflaster aufgeklebt oder ein Verband angelegt wird. Auch die stabile Seitenlage und der Notruf wurde mit gro√üem Eifer ge√ľbt.

 

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 Um das Thema noch zu vertiefen, durften die größeren Kinder das Krankenhaus in Weilheim besuchen.

 

 

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